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Single in Köln

Single in Köln zu sein, ist wohl schlimmer als der beste Horrorfilm. Täglich begegnen einem wunderschöne Frauen mit spärlicher Kleidung, die sagen: Nimm mich. Überall sind hübsche Frauen zu bewundern. Besonders die jungen Studentinnen sind besonders reizvoll. Doch viele haben bereits einen Partner oder ein spezielles Agreement mit einem Mann. Es ist gar nicht einmal so einfach, an eine Partnerin zu gelangen. So mal diese ja auch die eigenen Wunschvorstellungen erfüllen müssen. Der Weg zur Partnerschaft ist in Köln daher ein langer. Und das, obwohl der Frauenanteil besonders groß ist. Doch viele der Damen befinden sich eben, wie bereits angesprochen, in einer Art Partnerschaft oder kommen aus dem Ausland. Letzteres macht eine längere Beziehung fast unmöglich. Fernbeziehungen sind zum Scheitern verurteilt. Auch wenn sie bestehen, kommt irgendwann automatisch der Zeitpunkt, wo der eine den anderen betrügt.

Alternativen in Köln

Doch was sind die Alternativen? Nicht nur in der Domstadt, sondern generell. Dabei fallen uns die ganzen Dating Seiten ein. Ob nun eDarling, Parship, neu, Friedscout oder wie sie zum Teufel auch alle heißen. Letztendlich ist es immer eine Form des Betruges. Sie versprechen zwar, schnell einen neuen Partner zu finden und verlocken dabei mit kostenlosen Nutzungsmöglichkeiten. Alles das ist aber geschickte Marketingmanipulation. Vielfach sogar Betrug. Der Nutzer wird so oder so genötigt, die kostenpflichtige Version zu nutzen. In den meisten Fällen bedeutet das, eine Monatsgebühr von 10 bis mehreren Hundert Euro zu bezahlen. Dabei unterschlagen die Dating Seiten gerne einiges was relevant ist. Viele User melden sich mehrfach an. Das alte Profil ist verbraucht. Also wird ein neues angemeldet. Das alte bleibt aber bestehen. Ein sorgsamer Seitenbetreiber würde nun nach gewisser Zeit die alten Profile einfach löschen. Doch das würde bedeuten, optisch an Kunden zu reduzieren. Mit alten, nicht mehr genutzten Profilen kann immerhin die Statistik aufgewertet werden. Denn praktisch überall herrscht ein Männerüberschuss. Einige Dating Seiten helfen aber gerne nach und platzieren neue Damen auf den Seiten, damit am Ende ein Frauenüberschuss besteht.

Legaler Betrug einfach gemacht

Nie war es so einfach, legal zu betrügen. Jeder muss bei der Anmeldung die AGB bestätigen. Das geschieht fast immer nur mit einem Klick. Kaum einer liest die langen Texte. Dabei wäre das manchmal durchaus sinnvoll. So schreiben mittlerweile eine Vielzahl von Betreibern in die AGB das auch Fakeprofile eingesetzt werden. Das bedeutet, es werden erfundene Profile ganz offen eingefügt. Offen in der Hinsicht, dass dieses in den AGB erwähnt werden. Kein Nutzer hat das aber je wirklich gelesen und so geraten alle in die gleiche Falle. Ein Kalkül aller Dating Seiten. Weiß doch jeder Betreiber, das eine attraktive Frau, die Avancen macht, den Kunden länger zur Zahlung animiert. Auch wenn sie am Ende nur eine 50- oder 60-jährige oder gar ein Mann aus einem Callcenter ist, der seinen fiktiven weiblichen Körper sehr ausführlich beschreibt, statt das junge Ding mit 20 Jahren, das in dem Profil beworben wird. Hierzu gibt es übrigens spezialisierte Dienstleister. Viele davon sitzen in Tschechien. Ein Callcenter mit deutschsprachigen Mitarbeitern, die eben auf solche Kontakte spezialisiert sind.

Und damit es noch einfach geht, kann jeder, der eine Dating Seite betreiben will, gleich ganze Profile als Excel-Datei kaufen und so in die eigene Datenbank einfügen. Ob nun ein kleiner Datenbestand von 5.000 Profilen bis hin zu mehreren Millionen. Alles ist mit Bildern und persönlichen Angaben jederzeit kaufbar. Der Nutzer merkt erst dann etwas davon, wenn er bereits gut bezahlt hat und am Ende keinen Wert mehr hat.

Dating Plattformen sind Abzocker

So einfach ist das Fazit. Es gibt kaum Ausnahmen. Unter normalen und legalen Bedingungen kann heute keiner mehr eine Dating Plattform betreiben. Die Kosten wären einfach zu hoch. Unter dem obig benannten System verdienen viele viel, viel Geld. Da sind auch die Webmaster, die eben jene Seiten über Testportale für Dating Portale bewerben. Bei normalen Dating Angeboten (Liebe, Romantik) gibt es für jeden geworbenen User zwischen 2 – 40 Euro. Bei Dating mit Suche nach einer Affäre sind es schon einmal locker um die 100 Euro pro neuen User. Das dort gelogen und manipuliert wird, bis sich die Balken biegen, dürfte jedem klar sein. Doch was bleibt am Ende. Wer wirklich keine Frau in Köln findet, wird immer noch ein erfüllendes Abenteuer im Saunaclub für eine bestimmte Zeit erleben können. Am Ende bleibt aber nur die Feststellung: Liebe kann nicht einfach gefunden werden. Sie kommt, wenn der richtige Zeitpunkt da ist. Also Finger weg von den Dating Seiten.

Geht in den Saunaclub

Warum ist Single sein, so befremdlich und ein Problem in Deutschland. Wer alleine lebt und sich in keiner Partnerschaft befindet, kann das Leben nach Lust und Laune genießen. Er muss keine Verantwortung übernehmen und erlebt keine Sorgen in der Partnerschaft. Sex kann dann einfach im Saunaclub genossen werden. Völlig frei und ohne Reue.
Die meisten Männer, die einmal auf einer Dating Plattform nach einer Frau gesucht haben, berichten immer wieder von großen Problemen. Die meisten Plattformen zocken ab. Jeder Anbieter im Dating Bereich hat auch Fake-Profile. Zudem werden natürlich die Daten der Singles gesammelt und später verkauft oder vermietet. Wo sonst, könnte man ein besseres Profil als auf einer Dating Plattform erstellen. Dabei kann es in einem Saunaclub so viel besser sein.

Viel für nichts bezahlt

Auf einer Dating Plattform bezahlen die Mitglieder zwischen 15 – 150 Euro im Monat.- Abhängig welcher Betreiber ausgewählt wurde. Wird nun noch der Zeitaufwand für das Suchen und den Smalltalk einberechnet, kommt ein Mancher auf hohe Summen. Mit dem Geld und der zeitlichen Energie, die auf den Dating Seiten als Single geopfert wurde, hätte er im Saunaclub eine Menge Spaß haben können.