Fkk Saunaclub

Saunaclub Tourismus

Tourismus im Saunaclub

In den letzten Jahren ist es in Deutschland zu einem richtigen Saunaclub Tourismus gekommen. Menschen aus aller Welt reisen an, um bei uns in aller Ruhe Erotik und Frauen in allen Facetten zu genießen. Dabei kommen die Männern oft sogar tausende Kilometer weit gereist, nur um straffrei und unter sauberen und guten hygienischen Bedingungen die freie, käufliche Liebe zu erleben. Aber nicht alle Reisen von soweit an. Beim Saunaclub Tourismus stehen die Franzosen und die Dänen ganz oben auf der Gästeliste. Die Wege sind kurz und die Verlockungen im Saunaclub groß. Umso weniger wundert es, dass immer mehr Franzosen nach Deutschland einreisen, um ein kurzes oder langes Erlebnis in den zahlreichen Clubs erleben zu können.
Möglich wurde der Saunaclub Tourismus erst durch die Legalisierung der Prostitution. Im Jahr 2002 konnten die Frauen aber auch die Betreiber ihre Dienste endlich ohne Strafe anbieten. Viele Medien sprechen heute aber negativ vom Saunaclub Tourismus. So zum Beispiel der Spiegel, der vom Bordell der Welt sprach und dabei wesentliche Fakten einfach wissentlich übersah. Deutschland ist zwar sicherlich Anzugspunkt für Männer aus aller Welt. Einfach, weil sie bei uns straffrei Liebe kaufen können. In den Herkunftsländern der Gäste steht das meistens unter Strafe. Die Legalisierung hatte aber noch ganz andere Aspekte, die eigentlich nie erwähnt werden. So können die Frauen nun ohne Druck und Zwang ihrem selbstgewählten Job nachgehen. Der Saunaclub ist heute sehr sauber und hygienisch gibt es nichts mehr zu beanstanden. Vor 2002, als der Saunaclub Tourismus einsetzte und die Prostitution verboten war, sah das alles ganz aus.

Franzosen lieben den Saunaclub Tourismus

Die Franzosen sind schon ein sehr eigenes Volk. Die Wirtschaft geht seit Jahren den Bach runter, Unternehmen werden dort immer weiter besteuert und die Mitarbeiter bekommen immer mehr Freizeit. Dieses merkwürdige Bild zeigt sich auch in der Prostitution. Zwar ist die käufliche Liebe unter vielen Ausschlüssen dort noch legal, soll aber deutlich verschärft werden. Bordelle und Clubs sind bei den Franzosen verboten, obwohl gerade die Franzosen eigentlich für die freie Liebe weltbekannt sind. So wird ein weiteres Verbot mit großen Auswirkungen hieß diskutiert. Bestraft werden sollen vor allem die Freier. Das führt zu einem starken Saunaclub Tourismus nach Deutschland. Die Clubs sind weit sauberer als in Frankreich und preislich lässt sich ein sehr verlockendes Angebot vorfinden. Die Sozialisten in Frankreich führen das Land immer weiter an den Abgrund. Schon jetzt müssen sich Prostituierte heimlich in der Gesellschaft bewegen, in der sie kaum Rechte genießen. Die meisten Franzosen zieht es für den Saunaclub Tourismus direkt ins Saarland, das an die Landesgrenze der französischen Republik grenzt. Das kleinste Bundesland in Deutschland profitiert von diesem neuen Tourismus. Sie besuchen aber nicht nur den Saunaclub im Saarland, sondern kaufen auch hier günstig ein. Mode, Lebensmittel, Luxusgüter, das alles ist viel billiger in Deutschland als in dem von Krisen gebeutelten Frankreich. Knapp 1.500 Prostituierte sollen sich im Saarland aufhalten und ebenfalls von dem Saunaclub Tourismus profitieren. Viele Großbordelle haben in dem kleinen Bundesland in der letzten Zeit eröffnet. Um 40 Prozent ist der Saunaclub Tourismus aus Frankreich angewachsen.

Dänen sind ebenfalls beliebt

Was die Franzosen im Saarland beim Saunaclub Tourismus sind, lässt sich durch eine andere Bevölkerungsgruppe in Schleswig-Holstein beobachten. Dort sind es die Dänen, die gerne und oft anreisen. Die Dänen waren ja lange Zeit für ihre skurrilen Tier-Bordelle bekannt. Viele Dänen mochten den Sex mit Tieren. Ganze Clubs hatten sich darauf eingestellt. Erst 2013 wurde diese Praktik in Dänemark verboten. Zwar ist die Prostitution in Dänemark erlaubt, hat aber einen sehr schlechten Ruf. Viele Etablissements sind hygienisch in einem schlechten Zustand und die Preise für den käuflichen Sex sind deutlich höher als bei uns in Deutschland. Der Escort beginnt ab 350 Euro die Stunde, Sex im Saunaclub ab 120 Euro für 30 Minuten. Also praktisch mindestens doppelt so teuer. Die Auswahl an Frauen ist sehr eingeschränkt. Gerade einmal 5.000 Prostituierte sollen sind in Dänemark aufhalten. So kommt es auch hier zu einem regelmäßigen Saunaclub Tourismus nach Deutschland. Flensburg ist für die Dänen besonders attraktiv. Teilweise wird der Saunaclub Tourismus als ein 6-Tages-Paket in Dänemark von gewieften Reiseveranstaltern angeboten.

Nicht nur beliebt bei Franzosen und Dänen

Deutschland ist aber nicht nur für Franzosen und Dänen die Nummer Eins beim Sex Tourismus. Die Männer kommen immer öfters auch aus Amerika und Asien. Ganze Busreisen werden organisiert und führen dann von einer Versuchung zur nächsten. Sex ist damit Made in Germany.