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Unterschiede zwischen Saunaclub und Pauschalclub

Grace

Der Unterschied zwischen den Saunaclubs und den Pauschalclubs ist nicht jedem bekannt. Für die meisten ist es nur der Name, der zunächst unterschiedlich ausfällt. Dabei sind es vor allem die Leistungen, die sich deutlich unterschieden können. Erotisch gesehen ist das Angebot beinahe gleich, doch auch hier gibt es einen entscheidenden Punkt, der über Genuss oder Enttäuschung entscheiden kann.
Sowohl in den Sauna- als auch in den Pauschalclubs gibt es nette Damen, die dort auf eigene Rechnung tätig sind und dem Besucher weit mehr als nur einen heißen Flirt anbieten. Eine feste Eintrittsgebühr ist bei beiden zu bezahlen. Bei dem Saunaclub hingegen werden die sexuellen Dienstleistungen direkt mit den Damen behandelt. Bei dem Pauschalclub ist der Sex mit den Damen bereits in dem Eintrittspreis enthalten. Dieser ist somit eine Art Flatrate. Der Eintrittspreis bei einem Pauschalclub berechtigt zumeist zu einem Aufenthalt von wenigen Stunden. Einige Häuser offerieren dabei Preise von 70 – 120 Euro für zum Beispiel einen Aufenthalt von 3 oder 4 Stunden. In der gebuchten Flatrate ist dann nicht nur die Wellnessnutzung enthalten, sondern eben auch das Vergnügen mit den Damen im Haus. Hier liegt der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Clubs. Der Gast kann in einem Pauschalclub so oft er möchte, mit den Damen auf das Zimmer gehen und sich dort austoben. In einem Saunaclub hingegen müsste er für dieses Vergnügen gesondert bezahlen.

Bezeichnung verwischt sich

Vor einigen Jahren war die Unterscheidung zwischen den Bezeichnungen noch offensichtlich. Mittlerweile haben sich die beiden jedoch deutlich miteinander vermischt, was es für den Besucher noch einmal schwerer macht. Die seriösen Clubs wurden niemals eine Flatrate bzw. eine Pauschale anbieten. In die Preisverhandlungen mit den Damen mischen sich die Betreiber im Gegensatz zu den Pauschalclubs nicht ein. Sollte ein Gast einmal in den seriösen Clubs nicht mit den Leistungen der Damen zufrieden sein, so kann dieser in den meisten Fällen sichergehen, dass die Betreiber eine Lösung finden und den Gast auf andere Art und Weise zufriedenstellen. Zu diesen Clubs gehören in Deutschland zum Beispiel: Palace Frankfurt, FKK Royal, FKK Romeo, FKK Oase, Sakura FKK, FKK Frankfurt Mainhattan, Paradise Stuttgart, FKK Sylt, FKK First.
Bei einem Pauschalclub sieht das meistens anders aus. Hier wird sehr knapp kalkuliert. Die Leittragenden sind aber nicht nur die Prostituierten vor Ort, die auf viel Geld verzichten müssen, sondern eben auch der Kunde, der bei dem Flatrate Modell mit einem deutlich schlechteren Service leben muss. Der Grund liegt auf der Hand. Die Pauschalclubs entstanden einst aus der Finanzkrise. Jeder war in dieser Zeit bereit Abstriche hinzunehmen. So auch die Damen. Doch nach der Krise wurde das Flatrate-Modell aufrecht gehalten. Die meisten Prostituierten nahmen das aber nicht hin und drehten den pauschalen Angeboten den Rücken. Übrig blieben am Ende nur die älteren Damen und diejenigen, die nicht dem körperlichen Idealbild entsprachen. Der Gast bekam also nicht mehr das, was er sich eigentlich wünschte. Entsprechend groß war seine Enttäuschung und auch er drehte den Pauschalclubs den Rücken zu. Gleiches ließ sich im Lauf der Zeit bei der Wellnesseinrichtung beobachten, als teilweise auch bei der Hygiene. Bei den pauschal geführten Clubs war dafür das Geld knapp, entsprechend musste auch in diesen Bereichen eingespart werden. Wellness gab es kaum, sie entwickelten sich zu einem reinen „Fickort“, der nur selten wirklich ein tolles Ambiente bot. Ab 2017 hat der Gesetzgeber in Deutschland das Flatrate Modell untersagt. Pauschalclubs müssen dann ihre Türen dicht machen.

Kleine Übersicht der Pauschalclubs

Obwohl der Gesetzgeber die Pauschalangebote für 2017 klar untersagt hat, werben immer noch einige Anbieter offensiv mit diesem Modell. Dazu gehören zum Beispiel: FKK Freude 39, FKK Villa Venus, FKK Grimbergsauna, FKK Verena, RTC-Clubs FKK Arabella, FKK Verena, etc.