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Saunaclub Oceans in Düsseldorf

Agga

Wer den Namen Oceans in Düsseldorf hört, wird sich noch an die vollmündigen Reden der Betreiber erinnern, die damals einen Club der Superlative versprachen. Grund genug, einmal den Saunaclub vor zu testen. Ist er wirklich so gut und was für Leistungen kann der Gast erwarten. Zunächst einmal erinnern wir uns zurück. Damals war es der Insolvenzkönig und Paradiesvogel Wollersheim, der den Club in die Medien hiev und als Sprecher (seine genau Position wurde nie bekannt) agierte. Schon schnell wurden die Behörden auf den Saunaclub Oceans aufmerksam. Bis heute sind die Besitzverhältnisse suspekt und auch unklar ist, woher das Geld wirklich kam. Überraschungen dürften wohl noch bevorstehen. Mittlerweile wurde Wollersheim aus dem Oceans entfernt, er entsprach wohl nicht mehr den hohen Erwartungen, die vor allem die Gäste an einen Besuch stellen sollten. Mittlerweile hat sich auch der Medienrummel gelegt. In Düsseldorf ist es um das Oceans sehr ruhig geworden. Kaum noch ein Wort wird verloren. Schlechte Vorboten.

Unser Besuch im Saunaclub Oceans in Düsseldorf

Die pure Größe erstaunt und fasziniert. Das muss man den Betreibern lassen. Andernfalls ist das auch der Schwachpunkt. Die Diskretion geht dabei unter, gerade diese ist aber bei einem Besuch entscheidend. Stilvoll, exklusiv und luxuriös ist das Ambiente in dem gesamten Haus zu beschreiben. Gespart wurde nicht. Einzig die Webseite zum Oceans enttäuscht. Hier wurden Spielereien umgesetzt, die wirklichen Informationen für einen Besuch werden dabei aber leider nicht vermittelt. Schade.

Saunaclub Oceans - Frauen gesucht

Das leidige Thema, mit dem jeder Saunaclub in Düsseldorf zu kämpfen hat. Auch das Oceans. Dabei haben die Betreiber sich damals sehr weit aus dem Fenster gelehnt und behauptet, sie würden die schönsten Girls präsentieren. Das wurde nicht erreicht. Attraktive Damen sind zwar anzutreffen, aber insgesamt ist das Bild als normal zu bezeichnen und nicht wesentlich anders als in den sonstigen Saunaclubs in Düsseldorf. Viele stammen aus Rumänien oder ähnlichen Staaten. Das Oceans hat also die gleichen Probleme, wie alle anderen Betreiber auch. Die damaligen Werbeverlockungen sind verpufft.
Wer die Damen vor Ort ganz intim erleben möchte, kann sich mit ihnen auf dem Zimmer verabreden. Hierfür sind zahleiche Themenräumlichkeiten vorzufinden, die ebenfalls wieder sehr exklusiv gestaltet wurden und einfach Lust machen. Der Eintritt in den Club in Düsseldorf kostet 50 Euro für den Tagesaufenthalt. Der Service der Damen wird von diesen gesondert berechnet.

Saunaclub oder Swinger?

Was das Oceans am Ende sein will bleibt unklar. Das Haus wirbt auch damit, dass Paare ebenfalls gerne willkommen sind und das Areal als Lustwiese für Abenteuer nutzen dürfen. Für den normalen männlichen Besucher vermischen sich die Clubdamen daher unter Umständen schnell mit den bereits vergebenen Frauen. Das Konzept erscheint ein wenig fragwürdig. Unbekannt ist allerdings, ob Paare diese Möglichkeit wirklich nutzen (würden).

Bleiben die Gäste aus?

Viele ehemalige Zuhälter sind zu finden. Das Gros an Gästen bleibt aber aus. Unserer Meinung liegt das vor allem an der Größe. Wer einen Saunaclub besucht wünscht sich zwar eine Vielzahl an jungen Frauen, das Haus muss aber übersichtlich bleiben, da ansonsten die Diskretion verloren geht. Das dürfte wohl der größte Fehler im Saunaclub Oceans sein. Es zeigt sich ein sehr durchwachsenes Bild. Am Ende muss sich der Gast fragen, was das Oceans bietet, das andere nicht anbieten. Die Frage lässt sich nicht beantworten. Der Saunaclub ist zum Kennenlernen nett, ob ein erneuter Besuch aber danach erfolgt, muss jeder für sich selbst beantworten.